• von achtern Alvesen

    ©Foto: Rainer Fellermann

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Nils Oestmann

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    ©Foto: Nils Oestmann

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Friederike Stegemann

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Marion Bers

  • Stille am Alveser-See

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    ©Foto: Ulrich Mertens

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Hannes Thiesfeld

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Nils Oestmann

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Rudolf Boß

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    ©Foto: Panoramio ("Moppenbratz")

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

Die für die Dorfökologie wertvollen heimischen Bäume und Laubholzhecken in den Gärten sind seit Jahren rückläufig. Der Rat der Gemeinde Hilgermissen hat sich dazu entschlossen, diesem Trend entgegen zu wirken und somit einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz zu leisten. Die heimischen Bäume und Hecken sind nicht nur für die Dorfökologie wertvoll, sondern bieten  zahlreichen Tierarten einen Lebensraum und Nahrungsquellen. Seit Jahren fördert die Gemeinde Hilgermissen deshalb die Anpflanzung von heimischen Bäumen und Hecken mit einem Zuschuss von 50 % der Anschaffungskosten bis zu einer Höhe von maximal 153,39 €.

Folgendes ist beim Beantragen des Zuschusses zu beachten:

  • Es werden ausschließlich heimische Bäume und Hecken bezuschusst.
  • Der Antragsteller muss nicht der Eigentümer des Grundstückes sein.
  • Der Zuschuss wird pro Grundstück einmal jährlich gewährt.
  • Die Gemeinde Hilgermissen behält sich das Recht vor, sich die Anpflanzung vor Ort anzusehen.
  • Obstbäume werden sowohl als Hochstamm als auch als Halbstamm gefördert
  • Laubbäume werden ausschließlich als Hochstamm,  gefördert.
  • Die Vergabe erfolgt in der Reihenfolge der Antragsabgabe, sofern die Haushaltsmittel für das entsprechende Jahr nicht bereits erschöpft sind.
  • Anwuchshilfen (z.B. Pfähle und Befestigungsmaterial) werden nicht gefördert.

Um hohe Anwuchsquoten zu erzielen, empfiehlt es sich, die Anpflanzung mit guter Baumschulqualität vorzunehmen.

Wie oben erläutert, werden sowohl Heckenpflanzen als auch Laub- und Obstbäume bezuschusst.
Eine genaue Liste der bezuschussten Pflanzen findet man hier. Wer weitere Fragen zum Pflanzzuschuss hat oder einen Antrag auf den Zuschuss stellen möchte, bitte melden bei:

Melanie Bruns
Rathaus Hoya, Zimmer 31
Schloßplatz 2
27318 Hoya/Weser
Telefon: 04251 815-68
Fax: 04251 815-70
E-Mail:

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