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Sagen und Geschichten aus der Gemeinde Hilgermissen PDF Drucken
Geschrieben von: Bernd   
Dienstag, den 21. April 2009 um 20:09 Uhr

In der Mitte der vorigen Jahrhunderts sammelte der Eitzendorfer Volksschullehrer Hermann Vespermann Sagen und Geschichten, die man sich in den hiesigen Dörfern erzählte, und hielt sie für die Nachwelt fest. Leider hat er in der Regel nicht die plattdeutsche Originalversion aufgeschrieben, die kleinen Erzählungen aber doch immerhin mit allerlei niederdeutschen Schnacks und Sprüchen garniert, die auch heute ihre drastisch-komischen Wirkung nicht verfehlen. Wie in allen anständigen Sagen und Geschichten geht es darin um verborgene Schätze, Teufelshunde, versetzte Grenzsteine und geizige Bauern, die Schätze vergraben oder Grenzsteine versetzen und dabei von Teufelshunden gepiesackt werden. Erwähnte ich das Liekenhohn („Leichenhuhn“, ein alter Name für das Käuzchen), das immer dann seine Rufe ertönen ließ, wenn Freund Hein wieder an die Türen des Dorfes klopfen wollte...? Unser Dank gilt der Familie Vespermann, die uns freundlicherweise erlaubt hat, die Geschichten aus dem Nachlass des verstorbenen Pädagogen an dieser Stelle zu veröffentlichen.

 

Drei Johanns in der Glockenkuhle

Vom goldenen Spinnrad

Vom weißen Mann mit dem bunten Hund

Die Teufelswiese

Kreih Wittbeen

Der Schatz im Wiethöpen

Ein nächtlicher Pflüger

Vom Mann unter der Scheune

Geschichte
 

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