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    ©Foto: Rudolf Boß

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    ©Foto: Nils Oestmann

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Friederike Stegemann

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Panoramio ("Moppenbratz")

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Nils Oestmann

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Ulrich Mertens

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    ©Foto: Hannes Thiesfeld

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Rainer Fellermann

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Nils Oestmann

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Marion Bers

  • Jeanette_Atherton_4

    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

Die Idee keimte als kleines Pflänzchen bei einem Kultursalon-Treffen, verwurzelte sich in den Herzen einer Handvoll Menschen und begann zu wachsen. Jetzt beginnt sie gerade kräftig durchzugrünen.

Jeden Februar stapften wir bei Eiseskälte, Regen und Wind im Matsch herum und steckten mit klammen Fingern unzählige Weidenstecklinge.

Im ersten Jahr ist fast alles erfroren. Dachten wir. Und steckten im zweiten Jahr alles nochmal neu.

Plan des Weidenlabyrinths

Diesmal kam eine Hitzeperiode. Zwei Drittel vertrocknet. So richtig fair war das nicht, fanden wir. Und steckten alles nach. Im dritten Jahr hatten es sich die erfrorenen Stecklinge dann doch nochmal anders überlegt und begannen wieder auszutreiben. Na sowas. Ein Miniwunder in Magelsen.

Ab jetzt konnten wir die Gänge des Labyrinthes schon erahnen und steckten (fröhlich) weiter Steckling um Steckling in den lehmigen Boden. Wir gewöhnten uns an die klammen Finger im Februar und bei sengender Sommerhitze kämpfen wir uns mit kleinen Rasenmähern im kniehohen Gras durch die Kurven der labyrinthischen Gänge.

Nun sind die Weiden das erste Mal so groß, dass wir nach und nach mit der eigentlichen Gestaltung des Labyrinths beginnen können. Flechtkunst wird entstehen, Lauben, Kuppeln und Tunnel, versteckte Nischen und Sitzplätze.

Jedes Jahr erwächst etwas neues, wandelt sich das Labyrinth und erschafft neue kreative Ideen aus sich selbst heraus. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Stunden beim Verflechten und Schneiden der Weidenzweige und auf das Grillen im Weidenrondell im Zentrum des Labyrinthes.

Ab 2018 werden wir regelmäßig Weiden-Feste veranstalten. An diesen Tagen schneiden alle zusammen die überzähligen Triebe. Aus den geernteten Weidenruten darf dann jede/r vor Ort Flechtzaunelemente, Kugeln oder andere Flechtobjekte herstellen und mit nach Hause nehmen. Ein Teil der Ernte wird in Gemeinschaftsarbeit direkt im Labyrinth zur Gestaltung von kreativen Sitzplätzen verwendet. Nächsten Samstag, 30.September 2017 ab 11 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen, beim ersten Herunterbiegen und Verflechten der Weiden zu Labyrinth-Hecken mitzumachen.

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