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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Panoramio ("Moppenbratz")

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Rainer Fellermann

  • Stille am Alveser-See

    ©Foto: Bärbel Arndt

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Nils Oestmann

  • Marion_Bers_3

    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Marion Bers

  • Heide Wirtz-Naujoks_3

    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Nils Oestmann

  • Heide Wirtz-Naujoks_4

    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Rudolf Boß

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Heide Wirtz-Naujoks

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Nils Oestmann

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    ©Foto: Heike Bruns

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Ulrich Mertens

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Friederike Stegemann

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Marion Bers

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Hannes Thiesfeld

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    ©Foto: Jeanette Atherton

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    ©Foto: Marion Bers

Für ihr diesjähriges plattdeutsches Stück „Plünnenball“ von Konrad Hansen probt die Wecholder Theatergruppe derzeit noch fleißig. Nach Schließung ihres angestammten Spielortes der Gaststätte Clausen in Wechold treten die Laienschauspieler nun im Lindenhof Hoya auf.
Premiere ist am Samstag 1. Dez. um 20:00 Uhr.
(Kartenvorverkauf ab 06.11.12
/ Volksbank Wechold, 04251-409)

Drei weitere Vorstellungen mit Frühstück oder Kaffee und Kuchen sowie ein Alten- Nachmittag folgen. Im Filmhof Hoya gastiert die Theatergruppe am 11. und 12. Januar, im Nienburger Theater „Auf dem Hornwerk“ spielt sie bereits am 14. Dezember. (-> Terminübersicht)

Die Theatergruppe Wechold freut sich, weiterhin aktiv sein zu können und hofft auf zahlreiche Gäste für ihre nunmehr „utdörpschen“ Vorführungen.

Das Bühnenbild stellt die Wohnung einer alten Villa dar. Dort leben die unverheirateten Schwestern Berta (Heike Lilienthal) und Pauline (Martina Helms), die einen Kostümverleih und Altkleiderhandel betreiben. Der Tango durchzieht den Abend mit einer gewissen Wehmut aber nicht ohne komische Wirkung. Es sind skurrile Typen mit außergewöhnlichen, zeitnahen Schicksalen, die sich hier zum „Plünnenball“ treffen: die Bordsteinschwalbe Uschi (Iris Campe), die sich als Frisörin ausgibt und von einem eigenen Hundesalon träumt. Der lärmempfindliche Richard (Hermann Beermann), der seine Gefängnisstrafe für einen Banküberfall abgesessen hat und nun von einem ruhigen Leben auf dem Lande träumt. Sein zwielichtiger früherer Kumpel Stefan (Dieter Clausen) der sich einzuschleichen versucht und dabei seine Illusionen verkauft. Schließlich der verkrachte Medizinstudent Heinz-Werner (Hendrik Helms), der an Ehrbarkeit glaubt und oft seine Mutter Pauline besucht.

Sie alle täuschen sich selbst und ihre Mitmenschen. Sie alle sind Menschen mit Träumen, mit Hoffnungen, mit Illusionen – und Menschen im Selbstbetrug …
Im Verlauf des Stücks werden die Täuschungen offensichtlich, und in der Art und Weise, wie das geschieht, entsteht eine unterhaltsame Vermischung von Humor und Nachdenklichkeit.


Im Sommer verstarb Konrad Hansen im Alter von 79 Jahren, und wir Wecholder wollen uns anderen niederdeutschen Theatergruppen anschließen und mit dem Stück „Plünnenball“ an den Autor erinnern, dessen original plattdeutsche Komödien fester Bestandteil unserer Spielpläne waren und auch bleiben werden (u.a. „Allens in‘n Griff“, „Een Matjes singt nich mehr“) und nun „Plünnenball“.
Bei dieser Komödie um Träume, Sehnsüchte, Lügen und Selbstbetrug handelt es sich um eines der erfolgreichen Stücke Konrad Hansens. Die Niederdeutsche Bühne spielte es bereits vor zwanzig Jahren (und zwei der damaligen Mitwirkenden spielten mit in der Fernsehinszenierung des Autors für den NDR).

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