Halloween

Samstag, Oktober 31, 2020
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Dienstag, November 10, 2020
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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Halloween

Sonntag, Oktober 31, 2021
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Mittwoch, November 10, 2021
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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Halloween

Montag, Oktober 31, 2022
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Donnerstag, November 10, 2022
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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Halloween

Dienstag, Oktober 31, 2023
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Freitag, November 10, 2023
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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Halloween

Donnerstag, Oktober 31, 2024
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Sonntag, November 10, 2024
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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Halloween

Freitag, Oktober 31, 2025
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Montag, November 10, 2025
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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Halloween

Samstag, Oktober 31, 2026
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Dienstag, November 10, 2026
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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Halloween

Sonntag, Oktober 31, 2027
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Mittwoch, November 10, 2027
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
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Dienstag, Oktober 31, 2028
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Freitag, November 10, 2028
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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Halloween

Mittwoch, Oktober 31, 2029
Oktober 30, 2029

Halloween ist ein Fest am Vorabend von Allerheiligen in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, das ursprünglich vor allem in Irland gefeiert wurde.
Der Brauch wurde von den ausgewanderten Iren ab 1830 in die USA gebracht, nachdem Iren mehr und mehr die Vereinigten Staaten bevölkerten.
Aus Nordamerika kam das Halloweenfest nach Europa, wo es in stärker kommerzialisierter, vielfach veränderter Form gefeiert wird.
So hat die neu-europäische Variante des Fests eher fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika.
Während in den Vereinigten Staaten auch Schulklassenzimmer mit Hexenmotiven oder Rathausvorplätze mit Jack O’Lanterns (ausgehöhlten und mit Fratzen versehenen Kürbissen) geschmückt werden, herrscht der Halloween-Schmuck in Europa eher in Geschäften oder privaten Räumen vor.
Auch die Aufforderung „Süßes oder Saures“ (englisch: trick or treat), also Süßigkeiten zu bekommen oder andernfalls einen Streich zu spielen, ist in Europa nicht so weit verbreitet wie in Nordamerika.
Dieser Teil gestaltet sich so, dass verkleidete Kinder in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür wandern und von den Leuten, die sie zu Hause antreffen, Süßigkeiten „fordern“ – ansonsten drohen Streiche, wie sie in Europa beispielsweise aus der Freinacht (Walpurgisnacht) bekannt sind.
Halloween im amerikanischen Sinne wird im deutschsprachigen Raum erst seit etwa den 1990ern gefeiert, gilt inzwischen aber als recht verbreitet.
In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche, beim evangelischen Martinisingen am 10. oder beim katholischen Martinssingen am 11. November an den Haustüren Lieder zu singen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten zu bekommen, von dem Ruf „Süßes oder Saures“ verdrängt werden.
Man beklagt eine vermehrte Kommerzialisierung und Auswüchse, die zu zahlreichen Einsätzen der Polizei an Halloween führen.
Manche evangelische Christen bedauern das zeitliche Zusammentreffen mit dem Reformationstag, der am gleichen Tag an die Reformation erinnern soll.

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Martinisingen / Matten Mähren

Samstag, November 10, 2029
November 09, 2029

Martinisingen ist ein alter protestantischer* Brauch, der insbesondere in Ostfriesland, aber auch in der Lüneburger Heide und in anderen nord- und ostdeutschen Regionen gepflegt wird.
Es ist auch unter den Namen Martini oder Martinssingen und unter den plattdeutschen Namen Sünnematten bzw. Mattenherrn (heute fälschlicherweise häufig zu Matten Matten Mähren verballhornt) bekannt.
Beim Martinisingen wird am 10. November (ähnlich dem katholischen Martinssingen am 11. November) mit Laternen von Haus zu Haus gezogen und gesungen.
*(10. November 1483 Geburtstag Martin Luther)

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